robotics card

03Oct15

And another robot on this blog today.

This time I used one of my favourite stamps that I won from a blog candy some years ago. You can find it here and here and here and here, also.

I hope that robotics count as science for the CASology team.
The equations are from my robotics lecture – of course some are shortend for aestetic reasons.

science_robot

“Herzlichen Glückwunsch” (-> Congratulations) stamp from Kartenkunst.

I have my lucky weekend: Geek chic as theme at the City crafters and Science at CASology. It feels like card making heaven for me.


Dark necklace

03Oct15

When I read the Macabre Monday challenge for septembre (The Nights Are Drawing In) I knew I wanted to create a black necklace with some night accent.
Whether to meet the challenge theme or just for myself.
I dreamt of a necklace made from my grandmother’s jacket.

I found these pictures and used them as an inspiration for this necklace.

I used bottle caps, black fabric and thread. And a needle… and some studs from ALDI.

nightcrawl_01

nightcrawl_02

The black fabric from my grandmother’s jacket. She died last year at the age of 94. She kept useful things and loved when I told her about my recycling atempts. The black jacket had a stain on it, so we couldn’t give it to charity. I rescued it from the trash bin – primarily for the buttons. But this simple black fabric looks so good in this necklace. So, it’s a perfect tribute to my grandmother. I think she would have liked it.

It’s so typical for me: I start with a challenge and come up with something different.
It’s not very macabre but I prefer dark elegance to horror.


Chez Geek

03Oct15

The City Crafter Challenge is hosting a Geek Chic challenge this week.

I now could wonder why a part of mainstream culture is still tagged as “geek”. I even could write a complete blog article about this strange wording.

Or I am simply happy that I can enter a card I made for a friend and it will go with the challenge.

machinarium_32

It’s a typical card for my messy but simple style with some recycled stuff and cute robots cut out from a magazine advert for a computer game. I kept it for some years only because of these cute robots and I was so happy to use it now on this card for a dear friend.

I have to admit that the game (machinarium) is still on my todo-list. Shame on me.


Deadlines

29May15

I love deadlines. I like the whooshing sound they make as they fly by.

This quote by Douglas Adams would also work for me. But this time I did it.
I started about 90 minutes ago and finished the card with plenty time left (2h30) to enter the card and to even write a little bit about it.

The card was made for he Daring Cardmakers challenge. They got me to sit down and make a card after months of card making abstinence.

Now, you want to know the challenge theme? Well, I started with a quote from Douglas Adams, so you could guess it. Yeah, it’s Science Fiction.

So let me start to show you my card.

Step 1:
DA_dolfin_01

A maritime card for science fiction? lachsekatze, are you sure you’re not going nuts?
– Wait a moment, just a moment.

Step 2:
DA_dolfin_02

More dolfins? lachsekatze, you’re sure that you know what science fiction means? I mean, this is nature themed but science fiction is about spaceships, robots and travelling to the stars.
– Just be patient and le me work. Please.

Step 3:
DA_dolfin_03

Voilà, fine?
– (silence) –

I hope you’ll like my card.
If you have a moment or two, maybe you could leave a comment. And maybe you even have an answer to my question: What is your favourite version of the hitchhiker? The original radio series, the books, the TV series or the movie? Or even something else?

So long, an thanks for all the salmon.


Gerade schon im “Blogger denken nach“-Post veröffentlicht, gibt es jetzt noch einen eigenen Post für die Bärenschachel.

Schachteln_02

Eine kurze Anleitung:
Eine Schachtel Pralinen geschenkt bekommen, leer futtern und in die Recyclingkiste legen.
Ein in Packpapier eingepacktes Päckchen in Empfang nehmen, auswickeln und das Packpapier in die Recyclingkiste legen.
Packpapier und Schachtel aus der Kiste nehmen.
Papier knüllen und wieder glattgestrichen in Stücke reißen. Diese mit Bastelkleber auf die Schachel kleben. Trocknen lassen.
Weiße Acrylfarbe nach Belieben mit Perlmutt-Effektpaste und etwas Wasser vermischen und die Schachtel grundieren. Eventuell nachstreichen, bis die gewünschte Deckkraft erreicht wird. Trocknen lassen.
Serviettenmotiv ausreißen und vorbereiten. Mit Serviettenkleber und Pinsel aufkleben. Trocknen lassen.
Bärenschachtel_02
Mit wasserfeser Stempelfarbe den Text auf die rückseitige Lage der Serviette stempeln, ebenfalls mit Serviettenkleber aufkleben.
Blümchen häkeln, in der Geschenkbandkiste wühlen und das am besten passende Band auswählen. Beides aufkleben. Fertig.
Bärenschachtel_01

Die Bärenschachtel wird jetzt noch beim Upcycling-Dienstag reingestellt.

The box with a bear on it.
Material:
– box of chocolates, emptied,
– kraft paper from a parcel, crumpled and torn into pieces, glued onto the box
– acrylic paint (white) mixed with metalic effect paste,
– napkin with bear on it,
– crochted flower, used ribbon


Über x Ecken bin ich gestern auf den Blog Average Pony gestoßen, wo unter der Überschrift “Blogger denken nach: Geld und Gewissen” die Frage gestellt wurde, wie man es mit kurzlebigen Produkten hält.

Auch wenn der April schon fast vorbei ist, finde ich die Idee so gut, dass ich noch mitmachen möchte.

In meiner Familie herrschte immer die Maxime “Qualität vor Quantität”. Ich bin damit aufgewachsen, dass Wegwerfen nicht gut für die Umwelt ist und dass man Abfall am besten vermeidet, wenn man ihn gar nicht erst kauft. Und dabei waren wir sicher keine “Öko-Hippie”-Familie: Joghurt wurde bei uns nicht selbst gemacht und kam auch immer wieder im Plastikbecher in den Kühlschrank – um nur ein Beispiel zu nennen.
Mit diesem Erbe im Gepäck fällt es mir natürlich schwer, Dinge, die man noch brauchen kann, wegzuwerfen.

Die Prämisse, von der viele auszugehen scheinen, lautet oft: Gewissen kann sich nur leisten, wer genug Geld hat. Qualität sei zu teuer und lohnt sich nicht.

Die Frage, die ich hier beantworten möchte: In welchen Situationen profitieren Geldbeutel und Gewissen gleichermaßen?

Mir fiel auf, dass es meine “Verbündeten” und eher kleine Dinge sind , die darauf eine Antwort geben. Beispiele?

1.Die Seconhand-Boutique um die Ecke.
Ich glaube, dazu muss ich nicht viel schreiben. Die Sachen sehen gut aus, haben eine gute Qualität (sonst würde die Besitzerin sie nicht ins Programm nehmen), und der Geldbeutel freut sich.

2. Die Schneiderin meines Vertrauens
Jeans
Sie kann zig-Mal besser nähen als ich und hat Maschinen, mit denen sie das Loch in meiner Lieblingsjeans so stopfen konnte, dass man es nur sehen konnte, wenn man davon wusste. Leider habe ich die Jeans gerade nicht da, aber eine andere, die sie geflickt hat. So habe ich länger von meiner Lieblingsjeans und mein Geldbeutel freut sich auch, denn so teuer ist so eine Reparatur gar nicht. Auch den kaputten Reißverschluss in der Winterjacke hat sie ausgetauscht.

3. Zwischennutzungen
Viele Verpackungen lassen sich noch einmal verwenden:
In Eiscremepackungen bringe ich den selbstgemachten Nachtisch zum nächsten Picknick. Wenn ich früher gehen muss und der Nachtisch noch nicht ganz aufgegessen ist, dann muss ich nicht organisieren, wie teure Schüsseln wieder zu mir zurück finden.

4. Pralinenschachteln und Dosen
Bekomme ich immer wieder geschenkt. Sind schnell leer. Werden individualisiert, neu gefüllt und weiterverschenkt. Spart mir dann das Geschenkpapier.
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Schachteln_02
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Ein paar ehemalige Konservendosen, die mit ihrem neuen Leben auch sehr zufrieden sind, sind mir noch dazwischen gerutscht.

5. Selbstmachen
Egal, ob Schmuck, Kleidung oder Essen. Je mehr ich selbst mache, desto mehr kann ich die Arbeit schätzen, die hinter den gekauften Produkten steckt. Seit ich wieder mehr stricke, spielt die Garnqualität für mich eine größere Rolle. Schwitzpullis sind mir zum Greul geworden, wobei nicht jedes Poly-garn gleichviel “schwitz” bedeutet: hier bin ich noch am Lernen.
Schmuck selbst zu machen, ist für mich ein entspannendes Hobby geworden. Dafür benutze ich auch Materialien aus der Recyclingkiste genauso wie die Überreste kaputter Schmuckstücke. Manchmal greife ich dabei ordentlich daneben und das Zeug bleibt untragbar. Aber immer wieder entstehen Lieblingsstücke wie diese Kette. Und wieder freut sich mein Geldbeutel…
Zum Reparieren von Schmuck braucht es auch nicht viel: meist genügt eine kleine Zange und 5 Minuten Ruhe.
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6. Zuhause alte Klamotten auftragen
So schone ich meine noch guten Teile und kann mich langsam von alten Lieblingsstücken verabschieden.

So, und jetzt das Fazit?
Ich kaufe nicht gerne Dinge zum Wegwerfen. Gerade bei Gebrauchsgegenständen wie Kleidung und Geschirr findet bei mir eine emotionale Aufladung statt: Meine Lieblingstasse und meine Lieblingsjeans sollen mir bitte so lange wie möglich erhalten bleiben. Und die Anzahl meiner Lieblings-T-Shirts ist nahe an der absoluten Zahl meiner T-Shirts. Bei jedem Kauf überlege ich also, ob ich an dem neuen Teil lange genug Freude haben werde.
Während es mir bei Gebrauchsgegenständen genau deswegen so leicht fällt, kurzlebige Produkte zu vermeiden, bin ich bei anderen Dingen weniger konsequent. Gerade bei Verpackungen fällt es mir immer wieder schwer, diese Politik auszudehnen: Konservendosen sind extrem praktisch. Milch in Glasflaschen ist teurer und wiegt pro Verkaufseinheit mehr. Und wenn sie mir aus der Hand rutscht, kommen die Glasscherben zur Sauerei dazu.


Thanks to the CCEE Stampers I’ve learned about the Herringbone technique. A technique perfect for using up papers. I had to change it a little bit because I used a glue stick.
For this card I recycled bits of wrapping papers.
And I’m so excited because this is the first time after almost 11 months that I’m entering a card into a challenge.
So, I want it to enter into the CCEE challenge. I hope that it’s okay for you that I haven’t used the technique for the background but for the main focus instead.

Herringbone_Geburtstag_rot

recycled materials: wrapping papers, card board for the background of the herringbone pattern, black cardboard from Nespresso packaging and white cardboard.
stamp from Kartenkunst.